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Interview mit der Amtsärztin: So will man in Neumünster den Corona-Virus ausbremsen

Gegen den zur Zeit grassierenden neuen Corona-Virus gibt es keine Medizin. Jetzt endlich werden landauf und landab Veranstaltungen mindestens bis Ostern auch in Schleswig-Holstein abgesagt und wer das Scheiße findet, der hat nur nicht begriffen, wie ernst die Lage ist. Die Corona-Epidemie muss ausgebremst werden. Die Frage ist nicht, wer infiziert wird oder nicht, denn es wird nach und nach etliche von uns treffen. Aber wie schaffen wir es, nicht alle zur gleichen Zeit mit diesem Virus flach zu liegen. Am Mittwoch haben wir im fürs Infomagazin mit Frau Dr. Barth telefoniert. Sie ist die leitende Amtsärztin im Gesundheitsamt Neumünster und von ihr haben wir uns schildern lassen, wie sich die Situation in Neumünster darstellt. Panik ist nicht angesagt, Ernsthaftigkeit und eine gute Portion Besorgnis aber sehr wohl doch. Und bei der dynamischen Entwicklung kann sich die Lage in Neumünster im Handumdrehen komplett ändern. Der größte Beitrag, den jeder und jede von uns bei dieser Geschichte leisten kann wäre, die Übertragungskette unterbrechen helfen, um die Fahrt des Corona-Virus zu bremsen.

Ein Klick auf die Grafik öffnet die Webseite „Coronavirus COVID-19 Global Cases by the Center for Systems Science and Engineering (CSSE) at Johns Hopkins University (JHU)“ mit aktuellen Corona-Zahlen.

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