
Dieser Monat ist geprägt von dem Horror der Epstein Files, zuspitzenden imperialistischen Spannungen und Liebe als Kommerz aber auch als Widerstand und schwarzer Geschichte.
All das zeigt eins: es wird immer wichtiger die Welt unter einer Perspektive unser Klasse, der Arbeiter*Innenklasse und Armen zu analysieren.
Wir fragen uns klassenbewusst: Was sind die Beats des Black History Month? Welche Widersprüchlichkeit hat Liebe in unser Gesellschaft? Warum fühlen sich manche Songs so wahr an?
Wir widmen uns in dieser Folge besonders den Erfahrungen der Liebe im Kapitalismus und warum das politische Privat ist.
Rebellische Klänge hört Musik nicht als bloßen Soundtrack, sondern als Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. In dieser Sendung nehmen wir uns Zeit für Lieder, die von Verlangen, Kommerzialisierung, der Vorstellung von Liebe als Transaktion, Sehnsucht und vielen mehr erzählen.
Was erzählen Songs über die Welt, in der wir leben?
Und was verschweigen sie?
Ob Dead Prez, Little Simz, Woodkid oder andere Artists – Rebellische Klänge verbindet Musikanalyse mit Gesellschaftskritik, verständlich, zugänglich.
Für alle, die Musik nicht nur fühlen, sondern auch verstehen wollen.
Für alle, die ahnen, dass hinter dem Sound mehr steckt. Für alle die wissen, dass Lieder Produkte ihrer Zeit, ihrer Klassenverhältnisse, ihrer Widersprüche sind und Ideologie tragen!
🎧 Reinhören lohnt sich.
In unserer Audiothek verfügbar bis einschließlich 8.3.2026.