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Können Apps bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen?

Das Robert-Koch-Institut hat bereits eine App zur Verfügung gestellt, die den Namen „Corona-Datenspende“ trägt. Wenn genügend Smartphone-Besitzer die App nutzen, können aus den gelieferten Daten Rückschlüsse auf die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus gezogen werden. Weniger übersichtlich ist die Lage beim Thema Kontaktverfolgungapps. Diese kommunizieren untereinander und müssen natürlich letztendlich eine Rückmeldung an betroffene Anwender und Gesundheitsämter ermöglichen, nachdem ein Infizierter mit anderen Personen in Kontakt gekommen ist, wenn sie ihren Zweck erfüllen sollen. Welche Datenschutzprobleme sind damit zu erwarten?

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