Am Freitag, 3. April wurde die 30. Corvid-19-Infektion in Neumünster bestätigt. Die Infektion wurde bei einer Frau in der Landesunterkunft für Flüchtlinge festgestellt. Da die erkrankte Frau zuvor Kontakt zu mehreren Menschen in der Einrichtung hatte, wurde vom Gesundheitsamt eine Quarantäne für die Landesunterkunft verfügt. Über die Entscheidung, die komplette Landesunterkunft in Quaratäne zu stellen, haben wir im Infomagazin mit Wolfgang Kossert telefoniert, er ist der Pressesprecher des Landesamts für Ausländerangelegenheiten in Schleswig-Holstein. Wir wollten von ihm erfahren, welche Auswirkungen sich aus der Quarantäne für die Bewohnerinnen und Bewohner der Landesunterkunft ergeben und wie sehr dadurch die Aufnahme von weiteren Geflüchteten beeinträchtigt wird.
Hier geht’s zur Pressemitteilung zur Quarantäne des Landesamtes für Ausländerangelegenheiten.
Guten Abend, ich fand das Interview sehr interessant , aber leider wurden nicht einmal die Mitarbeiter,die dort jeden Tag ihren Dienst absolvieren, erwähnt. Gibt es auch für diese Menschen einen Test? Denn auch sie gehen nach Feierabend zu ihren Familien. Viele Grüße und einen schönen Abend