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Protest in der Landesunterkunft führt zu Polizeieinsatz

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Vor 14 Tagen war die Landesunterkunft für Flüchtlinge in Neumünster komplett unter Quarantäne gestellt worden. Nahezu 400 Menschen durften die Einrichtung seitdem nicht verlassen.

Die heutige fristgemäße Aufhebung bezog sich jedoch nicht auf das gesamte Gelände und führte heute Vormittag zu Protesten der Bewohner eines Hauses. Das sei zur Isolierung von Erkrankten von der Maßnahme zunächst ausgenommen worden. Ohne weitere Infektionen könne die Quarantäne erst in der nächsten Woche komplett aufgehoben werden. Die Proteste führten jedoch zu einem Großeinsatz der Polizei, der ohne Zwischenfälle heute Nachmittag zu Ende ging.

Wir haben bei Sönke Petersen nachgefragt, dem Pressesprecher der örtlichen Polizei.

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