Algerien – Demokratische Revolution oder Militärdiktatur?

Infomagazin vom Dienstag, 30. Juli 2019

 

Am Freitag, 26. Juli fand in Algier die 23. Freitagsdemonstration in in Folge statt. Diese Demonstration stand unter dem Zeichen, dass Interimspräsident Ben Sallah eine Kommssion berufen hatte, angesichts der Regimekrise einen nationalen “Dialog” zu organisieren. Bensallah hatte aber auch verkündet, dass die Wesentlichen Forderungen des Hirak, wie die Volksbewegung genannt wird,  nicht berücksichtigt werden könnten. Regimeerhalt durch neue Präsidentschaftswahlen oder freie politische Betätigung, Freilassung der politischen Aktivisten und der wegen Meinungsaäußerungen inhaftierten und hin zu einer neuen, freien Demokratie.
Beide Tendenzen ringen um die Perspektiven – Volksbeweung und Regime.
Die inhaftierten Vorsitzenden der Oppositionsparteien Louisa Hanoune (PF) und Moudjahid Lakhdar Bouregaâ (FFS) bleiben in Haft. Mit ihnen aberdutzende weitere Demonstraten, Aktivisten, Journalisten.

Mit O-Tönen und auf der Grundlage von politischen Quellen und Zeitungsberichten geht Siegbert Schwab dieser Frage nach.

Quelle: Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Bericht: Siegbert Schwab



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