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Brand des Kongresses in Guatemala ein Symbol für die schamlose Selbstbereicherung

Foto: Gilberto Escobar

In Guatemala gab es vor wenigen Tagen wütende Angriffe gegen die korrupte Regierung.

Bei Protesten gegen den Staatshaushalt für das kommende Jahr haben Demonstranten in Guatemala-Stadt Teile des Kongressgebäudes in Brand gesteckt. In dem mittelamerikanischen Land haben die Menschen mit Hunger und den Folgen der verheerenden Tropenstürme „Eta“ und „Iota“ zu kämpfen. Wir haben mit Thorben Austen gesprochen. Der gebürtige Neumünsteraner Journalist lebt seit 2013 in der zweitgrößten Stadt Guatemalas, Quetzaltenango (genannt Xela). Er beschrieb uns die Lage ausführlich.

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