Rebellische Klänge ist das Echo aller, die genug haben von dem immer selben Bla Bla der Reichen. Statt endlosem Gleichklang wollen wir etwas Neues, Anderes bieten. Rebellische Klänge ist für die, die mehr wollen – mehr als nur spüren wollen wir Musik denken und nutzen. Was sagt sie uns über die Welt, in der wir leben? Wer herrscht über wen? Wie beeinflussen die Verhältnisse das Private, die Beziehungen, die Kultur und was lernen wir daraus? Wer schreit, wer wird leise und wessen Stimme verschwindet?
Immer echt, immer mit Herz und immer mit Prinzip – mit System gegen das System. Zwischen Musik und Marx, feiern wir das Alltägliche. Politik und Kultur muss nicht ‚gehobenen Menschen‘ vorbehalten sein, sie lebt von und in uns allen. Wir glauben an die Fähigkeiten der Arbeiter*innen und Armen mehr als nur Konsument und Lohnarbeiter*in zu sein und herrschende Ideen herauszufordern – auch und gerade bei etwas alltäglichem, wie der Musik.
Im Handschlag vom Politischen und Persönlichem wollen wir Erfahrungen, Nahbarkeit und Intimität schaffen – mal ernst, mal lachend, mal unsicher, zu laut, zu leise aber stets Wir verstehen unsere Betrachtungen als Anstoß, nicht vollendet und nicht einseitig aber immer mit dem Ziel des Anreizes nicht nur zu hören, sondern selbst (weiter) zu denken und zu gestalten.
Heute auf eurer Frequenz des Widerstands: Diese Folge dreht sich um Chaos und Dystopie, Herrschaft/Hegemonie, Selbstermächtigung und Ikonen. Es wirkt fast, als wäre die Welt dieser Tage ein Sturm. Es brennt. Venezuela, Gaza, Kurdistan, Grönland,…Gleichzeitig werden die Forderungen nach Sozialkahlschlag, Arbeitszeiterhöhung und Aufrüstung zum Ohren-betäubendem Lärm. Das Surren der Maschine wollen wir verstehen zu unser Musik werden.
Wenn ihr Musik mögt, dann lohnt es sich genauer hinzuhören. Leistet uns am Sonntag um 18 Uhr Gesellschaft – für eine Musik, die nicht nur ablenkt und betäubt, sondern ermächtigt ✊🏾 Für Musik als Mittel des Klassenkampfes!
Hört rein 🎧. Einschalten lohnt sich!