“Schwerpunkt Politik” mit Udo Fröhlich

In der Novembersendung von “Schwerpunkt Politik” war Udo Fröhlich zu Gast. Der ehemalige Bürgermeister von Bad Segeberg ist heute Mitarbeiter der Nachdenkseiten.

Horst Brandherm und André Herrwerth sprachen mit ihm über Meinungsmanipulation und Medien. Seine Feuertaufe als Welterklärer hat er bei uns mit Bravour bestanden.

Udo Fröhlich ist dabei, eine Leserinitiative der Nachdenkseiten, auch für Neumünster, aufzubauen.


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2 Gedanken zu „“Schwerpunkt Politik” mit Udo Fröhlich“

  1. Lieber Horst Brandherm, lieber André Herrrwerth,

    danke für die “Welterklärer”-Blumen. Ich habe mich bemüht Ihren Fragen gerecht zu werden, adere hätten das sicher viel besser vermocht. Nur eines zur Korrektur. Ich bin nicht “Mitarbeiter der NachDenkSeiten”, das klingt nach Arbeitsvertrag und Honorar. Ich bin unabhängig von der NachDenkSeiten-Redaktion schlicht Aktivist auf Seiten der Leserinnen und Leser dieses erfolgreichen Internet-Blogs. Ich habe einen Gesprächskreis in Kiel aufgebaut, moderiere eine monatliche Diskussionsrunde in Hamburg und bin mit Roland Amelung aus Bornhoeved dabei einen solchen NDS-Gesprächskreis für die Region Südholstein zu etablieren. Einige Veranstaltungen gab es schon, leider gibt es noch keinen jour fixe. Danke für den Hinweis auf unsere Homepage und weiterhin erfolgreiche Arbeit, demnächst auch auf UKW.

  2. Hoffentlich erfüllt sich nach Udu Fröhlichs Worten die Hoffnung auf eine Politik auch für die vom Schicksal benachteiligten Menschen. Der erste Schritt ist die Nicht-Wahl des G-20-Scholz. Hoffentlich hat das neue, das frische Duo die Kraft und das Rückgrat, Veränderungen zu einer lebenswerten
    Zukunft in die Wege zu leiten.
    Ich freute mich zur Abwahl des Mannes mit dem Blackout und es wurde unter Schröder-Fischer Schlimmer, als man befürchten konnte.
    Ich warte ab. Bisher konnte nicht einmal das Flaschenpfand auf 30 Cent erhöht werden, weil eine Steigerung um 20% für die Mühsamen und Beladenen zu hoch wäre. Hoffentlich lässt die SPD die Fenster für frischen Wind auf und verhindert, dass Johannes Kahrs und G-20-Scholz sie schließen, bevor der frische Wind in die SPD wehen konnte.

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