neumünster

Veranstaltungshinweise ab 8. März 2019

Hier die Infos, was in den nächsten Tagen in Neumünster & Umgebung passiert: „Meine Heldin” – Frauen erzählen über ihre Vorbilder. Protest gegen Neonazikonzert. Demonstration „Stormarn bleibt bunt“.

Das Darknet – Interview mit dem Journalisten Stefan Mey

Am Freitag, den 8. März gibt der Journalist Stefan Mey hier in Neumünster unter dem Titel "Darknet: Waffen, Drogen, Whistleblower" einen Einblick in die digitale Unterwelt. Alle waren zwar schon mal im Internet. Kaum jemand war aber schon mal im Darknet unterwegs. Der Titel des Vortrags und des Buches macht klar, um was es geht. Waffen. Drogen, Whistleblower. Stefan Mey hat viel dazu recherchiert.

Steinmeier in Neumünster

Am 8. März will Frank-Walter Steinmeier, das heißt der Bundespräsident, Neumünster besuchen. Wir begleiten den Besuch kritisch mit.

Umfrage zum Internationalen Frauentag in Neumünster

Am Freitag, 8. März 2019 ist wieder Internationaler Frauentag. Im letzten Jahr hatte die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Neumünster, Michaela Zöllner, dazu eine Umfrage während der verschiedenen Aktionen gestartet. Diese Umfrage ist sicher nicht repräsentativ für die gesamte Stadt, aber es sind interessante Ergebnisse dabei herausgekommen.

Großflecken-Umgestaltung: Eine Umfrage auf dem Wochenmarkt

Der Großflecken soll umgestaltet werden. Das hat die Ratsversammlung im November beschlossen. Was bedeutet eine Umgestaltung für die Wochenmarkthändler? Für das Freie Radio Neumünster war Ulrike Hoffmeister für uns auf dem Wochenmarkt.

Schrott-Immobilien in Neumünster

In einem Antrag der SPD an die Ratsversammlung möchte die Partei das Augenmerk auf "Schrott-Immobilien" richten, die von den Eigentümern dazu genutzt werden, in unwürdigen Wohnverhältnissen durch Überbelegung mittellose Zuwanderer auszubeuten.

Aussprache zum Thema rechtswidrige Baumrodungen an der Rendsburger Straße

Anfang Februar wurden an der Rendsburger Straße elf gesunde Eichen gefällt. Sie fielen einer nichtgenehmigten Rodungsaktion der Stadt zum Opfer. Als Grund gab die Stadt schlechte Kommunikation zwischen zwei städtischen Fachdiensten an. Offensichtlich auf Zuruf hat das TBZ dort Eichen mit einem Durchmesser von bis zu 70 Zentimeter abgeholzt. In der Ratsversammlung gab es eine Aussprache dazu.